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Diese Wahrheiten

  • Fester Einband
  • 1120 Seiten
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"Die Sachbuch-Bestenliste" für November: Platz 1 Die Amerikaner stammen von Eroberern und Eroberten, von Menschen die al... Weiterlesen
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Beschreibung

"Die Sachbuch-Bestenliste" für November: Platz 1 Die Amerikaner stammen von Eroberern und Eroberten, von Menschen die als Sklaven gehalten wurden, und von Menschen die Sklaven hielten, von der Union und von der Konföderation, von Protestanten und von den Juden, von Muslimen und von Katholiken, von Einwanderern und von Menschen, die dafür gekämpft haben, die Einwanderung zu beenden. In der amerikanischen Geschichte ist manchmal - wie in fast allen Nationalgeschichten - der Schurke des einen der Held des anderen. Aber dieses Argument bezieht sich auf die Fragen der Ideologie: Die Vereinigten Staaten sind auf Basis eines Grundbestands von Ideen und Vorstellungen gegründet worden, aber die Amerikaner sind inzwischen so gespalten, dass sie sich nicht mehr darin einig sind, wenn sie es denn jemals waren, welche Ideen und Vorstellungen das sind und waren." Aus der Einleitung In einer Prosa von funkelnder Schönheit erzählt die preisgekrönte Historikerin Jill Lepore die Geschichte der USA von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Sie schildert sie im Spiegel jener "Wahrheiten" (Thomas Jefferson), auf deren Fundament die Nation gegründet wurde: der Ideen von der Gleichheit aller Menschen, ihren naturgegebenen Rechten und der Volkssouveränität. Meisterhaft verknüpft sie dabei das widersprüchliche Ringen um den richtigen Weg Amerikas mit den Menschen, die seine Geschichte gestaltet oder durchlitten haben. Sklaverei und Rassendiskriminierung kommen ebenso zur Sprache wie der Kampf für die Gleichberechtigung der Frauen oder die wachsende Bedeutung der Medien. Jill Lepores große Gesamtdarstellung ist aufregend modern und direkt, eine Geschichte der politischen Kultur, die neue Wege beschreitet und das historische Geschehen geradezu hautnah lebendig werden lässt.

"Ein Ritt durch die Geschichte, bei dem man das Land in all seinen Widersprüchen kennenlernt.
ZEIT 

"Packendes Amerika-Buch.
Neue Zürcher Zeitung, Kathrin Meier-Rust

"Lepore bringt luzide auf den Punkt, was die Entstehung und das Werden der USA bis heute ausmacht.
Tagesspiegel, Thomas Speckmann

"Es ist ein intellektuelles Vergnügen.
Bayern 2, Niels Beintker

"Lepores einfühlsame Schilderungen von Ungleichheit [...] folgen zwingend aus der Frage nach der Geltung der Verfassungsversprechen in der politischen Praxis und sind der rote Faden im Gewebe dieser mitreißenden Erzählung.
F.A.Z., Paul Ingendaay

"Ein Buch, das seinesgleichen sucht: eine hochinformierte Rückschau auf die Geschichte der USA [] ein monumentales Werk, das gerade kein Monument, kein Gedenken an mythologische Ursprünge ist, sondern leichtflüssig die hohe Kunst historischer Detektivarbeit vorführt: Lepore zeigt uns, wie sich eine Gemeinschaft wieder neu erfand und organisierte."
NZZ Geschichte, Lea Haller

"Eine völlig neue, brillant erzählte Geschichte der Vereinigten Staaten () ein bahnbrechendes, ach was: revolutionäres Buch über den politischen Werdegang des Landes."
ZEIT Messebeilage, Alexander Cammann


"Brillante Geschichte der USA.
Neue Zürcher Zeitung, Alfred Defago

"Ein Ritt durch die Geschichte, bei dem man das Land in all seinen Widersprüchen kennenlernt."
ZEIT-Sachbuch-Bestenliste Oktober 2019

Lepore's brillantes Buch läutet hell wie eine Kirchenglocke - der luzide, willkommene Ertrag eines klaren Denkens und eines scharfsinnigen Verstandes.
Karen R. Long, Newsday

"Lepore verbindet die Genauigkeit und umfassende Sachkenntnis der Gelehrten mit der lyrischen Präzision einer Dichterin... Dieses Buch ist schon jetzt ein Klassiker.
Kwame Anthony Appiah

"Jeder, der sich für die Zukunft Amerikas interessiert, muss dieses Buch lesen. Eine unserer größten Historikerinnen triumphiert, wo schon so viele gescheitert sind, aus der ganzen Leinwand unserer Geschichte einen Sinn zu ziehen... Lepore macht alles lebendig, das Gute, das Schlechte, das Schöne und das Hässliche.
Lynn Hunt

Brillant... Erst wenn man es zu lesen beginnt, begreift man, wie dringend unsere Zeit ein Buch wie dieses gebraucht hat.
Andrew Sullivan, New York Times

Jill Lepore ist eine wirklich außergewöhnlich begabte Autorin, und Diese Wahrheiten' ist nichts Geringeres als ein Meisterwerk der Geschichtsschreibung. Indem sie sich mit der schmerzhaften Vergangenheit (und Gegenwart) unseres Landes intellektuell aufrichtig auseinandersetzt, hat sie ein Buch geschrieben, dass die Geschichte Amerikas einfängt in all ihrem Leiden und all ihrem Triumph.
Michael Schaub, National Public Radio

Staunenswert... Lepore zeigt uns Bilder eines Amerika, das besser ist, als manche von uns dachten, schlimmer als sich die meisten von uns träumen lassen, und unheimlicher, als die meisten ernsthaften Geschichtsbücher jemals vermitteln.
Casey N. Cep, Harvard Magazine

Autorentext
Jill Lepore ist Professorin für amerikanische Geschichte an der Harvard Universität und Staff writer des Magazins "The New Yorker". Sie hat mehr als ein halbes Dutzend Preise für ihre Bücher erhalten und war Finalistin für den National Book Award und den Pulitzer-Preis. Ihr Opus magnum "Diese Wahrheiten" stand wochenlang auf den amerikanischen Bestsellerlisten.

Klappentext

"Die Sachbuch-Bestenliste" für November: Platz 1

Die Amerikaner stammen von Eroberern und Eroberten, von Menschen die als Sklaven gehalten wurden, und von Menschen die Sklaven hielten, von der Union und von der Konföderation, von Protestanten und von den Juden, von Muslimen und von Katholiken, von Einwanderern und von Menschen, die dafür gekämpft haben, die Einwanderung zu beenden. In der amerikanischen Geschichte ist manchmal - wie in fast allen Nationalgeschichten - der Schurke des einen der Held des anderen. Aber dieses Argument bezieht sich auf die Fragen der Ideologie: Die Vereinigten Staaten sind auf Basis eines Grundbestands von Ideen und Vorstellungen gegründet worden, aber die Amerikaner sind inzwischen so gespalten, dass sie sich nicht mehr darin einig sind, wenn sie es denn jemals waren, welche Ideen und Vorstellungen das sind und waren."
Aus der Einleitung

In einer Prosa von funkelnder Schönheit erzählt die preisgekrönte Historikerin Jill Lepore die Geschichte der USA von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Sie schildert sie im Spiegel jener «Wahrheiten» (Thomas Jefferson), auf deren Fundament die Nation gegründet wurde: der Ideen von der Gleichheit aller Menschen, ihren naturgegebenen Rechten und der Volkssouveränität. Meisterhaft verknüpft sie dabei das widersprüchliche Ringen um den richtigen Weg Amerikas mit den Menschen, die seine Geschichte gestaltet oder durchlitten haben. Sklaverei und Rassendiskriminierung kommen ebenso zur Sprache wie der Kampf für die Gleichberechtigung der Frauen oder die wachsende Bedeutung der Medien. Jill Lepores große Gesamtdarstellung ist aufregend modern und direkt, eine Geschichte der politischen Kultur, die neue Wege beschreitet und das historische Geschehen geradezu hautnah lebendig werden lässt.

Produktinformationen

Titel: Diese Wahrheiten
Untertitel: Eine Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika
Autor:
Übersetzer:
EAN: 9783406739880
ISBN: 978-3-406-73988-0
Format: Fester Einband
Herausgeber: Beck, C H
Genre: Regional- und Ländergeschichte
Anzahl Seiten: 1120
Gewicht: 1121g
Größe: H224mm x B152mm x T50mm
Jahr: 2019
Auflage: 2. Aufl.
Land: DE