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Politiker (Kreis Siegen-Wittgenstein)

  • Kartonierter Einband
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Bürgermeister (Siegen), Landrat (Kreis Siegen-Wittgenstein), Fritz Fries, Alfred Fis... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Bürgermeister (Siegen), Landrat (Kreis Siegen-Wittgenstein), Fritz Fries, Alfred Fissmer, Ernst Bach, Wilhelm Friedrich Groos, Botho Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein, Artur Sträter, Hans Reinhardt, Friedemann Keßler, Steffen Mues, Hartmut Schauerte, Hilde Fiedler, Friedrich Carl Trainer, Hermann Schmidt, Paul Breuer, Joachim Grünewald, Volkmar Klein, Albert Falke, Hilmar Selle, Arnold Ludwig von Holtzbrinck, Willi Brase, Ernst Weißelberg, Otto Schwarz, Helga Schwarz-Schumann, Karl Althaus, Walter Nienhagen, Justus Weihe, Willi Weiskirch, Karl Eckmann, Anton Delius, Joseph Büttner, Ernst Bruno Bourwieg, Theodor Siebel, Monika Brunert-Jetter, Karl Wilhelm Kirchhöfer, Karl-Heinz Thomas, Ulf Stötzel, Wolfgang Friedrich von Schenck, Paul Steup, Engelbert Dick, Ernst Rudolf Schepp, Marianne Klappert, Gustav Gottfried Keil, Hans-Jürgen Beineke, Walter Kiß, Karl Knipschild, Elmar Schneider, Johann Georg Achenbach, Erich Pachnicke, Karl Roth, Wilhelm Albert Kettner, Rudolf Biermann, Heinrich Otto. Auszug: Carl Friedrich Fries, genannt Fritz Fries (* 3. März 1887 in Siegen; + 25. Mai 1967 in Garmisch-Partenkirchen), war Unternehmer, sozialdemokratischer Politiker, Mitglied des Preußischen Landtags und Regierungspräsident in Arnsberg. Als Sohn eines Fuhrmanns in Siegen geboren, blieb Fritz Fries zeitlebens seiner Heimatstadt verbunden. Fries schloss gewerbliche Berufsausbildungen zum Vorzeichner, Schlosser, Klempner und Monteur ab. Anschließend besuchte er eine Fortbildungsschule und eine staatliche Fachschule. Von 1905 bis 1911 war er selbständiger Vorzeichner und später Monteur für die Firma "Apparate- und Konstruktionsbau Siegen". Von 1911 bis 1914 war er Werkmeister und seit 1914 Betriebsleiter für ein Zweigwerk in Attendorn. Seit 1912 war Fries Mitglied im Deutschen Werkmeisterverband und trat 1916 in die SPD ein. Bemerkenswert ist, dass er vor einem christlichen Hintergrund (Heilsarmee) zur Sozialdemokratie stieß. Während des Ersten Weltkrieges war Fries Soldat und wurde im November 1918 Sprecher des Soldatenrats in Siegen (zu unterscheiden vom Siegener Arbeiter- und Soldatenrat). Von 1920 bis 1923 war Fries hauptamtlicher Geschäftsführer des Deutschen Werkmeisterverbandes für Westfalen-Süd und Teile der Rheinprovinz. Außerdem war er Vertreter des Verbandes in der Bundeszentrale des Allgemeinen Deutschen Beamtenbundes sowie Beisitzer im Schlichtungsausschuss des Reichsarbeitsministeriums. Von 1924 bis 1933 war Fries hauptberuflich Parteisekretär des SPD-Unterbezirks Siegen-Olpe-Wittgenstein. In den Jahren 1920/21 und 1927 bis 1933 gehörte er dem Vorstand des SPD-Bezirks Westliches Westfalen an. Außerdem war er Vorsitzender und Gesellschafter des Verlags der sozialdemokratischen Siegener Volkszeitung. Zwischen 1924 und 1933 war er Kreisleiter des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold und Vorsitzender der regionalen Eisernen Front. Von 1919 bis 1933 war Fries Stadtverordneter in Siegen, von 1919 bis 1920 Mitglied der verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung und an

Produktinformationen

Titel: Politiker (Kreis Siegen-Wittgenstein)
Untertitel: Bürgermeister (Siegen), Landrat (Kreis Siegen-Wittgenstein), Fritz Fries, Alfred Fissmer, Ernst Bach, Wilhelm Friedrich Groos, Botho Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein, Artur Sträter, Hans Reinhardt, Friedemann Keßler, Steffen Mues
Editor:
EAN: 9781233245390
ISBN: 978-1-233-24539-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011