

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Solarzelle, Grätzel-Zelle, Solarmodul, Geschichte der Photovoltaik, Organische Solarzelle, Tûranor PlanetSolar, Tandem-Solarzelle, CIGS-Solarzelle, World Solar Challenge, Solarwechselrichter, Gebäudeintegrierte Photovolt...Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Solarzelle, Grätzel-Zelle, Solarmodul, Geschichte der Photovoltaik, Organische Solarzelle, Tûranor PlanetSolar, Tandem-Solarzelle, CIGS-Solarzelle, World Solar Challenge, Solarwechselrichter, Gebäudeintegrierte Photovoltaik, Sonnensimulator, Eduard Justi, Verschattungsanalyse, Watt Peak, Solarsimulation, Solarleuchte, 1000-Dächer-Programm, Tour de Sol, Brandfallabschaltung, Solarbatterie, Maximum Power Point, Ep Photovoltaik, Spannungsinduzierte Degradation, Solartankstelle, Transparente, elektrisch leitfähige Oxide, Hot Spot, Photovoltaic Austria, Betavoltaik, Photoelektrochemische Zelle, Solar-Testfeld Widderstall, Solardatenlogger, Standard-Testbedingungen, Lumineszierender Solarkonzentrator, Füllfaktor, 100.000-Dächer-Programm, New industrial cell encapsulation, Solarbaum, QSSPC, Solarisation. Auszug: Eine Solarzelle oder photovoltaische Zelle ist ein elektrisches Bauelement, das kurzwellige Strahlungsenergie, in der Regel Sonnenlicht, direkt in elektrische Energie wandelt. Die Anwendung der Solarzelle ist die Photovoltaik. Die physikalische Grundlage der Umwandlung ist der photovoltaische Effekt, der ein Sonderfall des inneren photoelektrischen Effekts ist. Solarzellen unterscheiden sich dadurch grundsätzlich von anderen Arten der regenerativen Elektrizitätserzeugung, bei denen lediglich die Antriebsenergie für den Generator nichtkonventionell erzeugt wird. Manchmal werden auch Elemente eines Sonnenkollektors als Solarzelle bezeichnet. Sie erzeugen aber keinen elektrischen Strom, sondern Prozesswärme und ersetzen beispielsweise Warmwasser-Boiler. Solarpanel Schwarzlichttest der GaAs-Triple-Junction-Solarzellen der Raumsonde DawnSolarzellen kann man nach verschiedenen Kriterien einordnen. Das gängigste Kriterium ist die Materialdicke. Hier wird nach Dickschicht- und Dünnschichtzellen unterschieden. Ein weiteres Kriterium ist das Material: Es werden zum Beispiel die Halbleitermaterialien CdTe, GaAs oder Kupfer-Indium-Selen-Verbindungen eingesetzt, weltweit am häufigsten jedoch Silizium. Die Kristallstruktur kann kristallin (mono-/polykristallin) oder amorph sein. Neben Halbleitermaterialien gibt es auch neue Ansätze zum Material, wie organische Solarzellen und Farbstoffsolarzellen. Dünnschicht Si Wire Array (Laborstadium): Durch Bestücken einer Oberfläche mit dünnsten Drähten ist diese neue Solarzelle biegsam und benötigt nur 1 % der Siliziummenge verglichen mit herkömmlichen Solarzellen.III-V-Halbleiter-Solarzellen II-VI-Halbleiter-Solarzellen I-III-VI-Halbleiter-Solarzellen Organische Solarzellen (OPV): Die organische Chemie liefert Werkstoffe, die möglicherweise eine kostengünstige Fertigung von Solarzellen erlauben. Bisheriger Nachteil ist ihr deutlich schlechterer Wirkungsgrad von ca. 8% (Stand Juli 2010) und die recht kurze Lebensdauer (max. 5000 h) der Zell
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 213. Nicht dargestellt. Kapitel: Solarzelle, Grätzel-Zelle, Solarmodul, Photovoltaikanlage, Geschichte der Photovoltaik, Organische Solarzelle, CIGS-Solarzelle, Tûranor PlanetSolar, World Solar Challenge, Photovoltaik-Freiflächenanlage, Sonnensimulator, Tandem-Solarzelle, Verschattungsanalyse, 1000-Dächer-Programm, Photovoltaikanlage Bürstadt, Solarleuchte, Tour de Sol, Solarfeld Erlasee, Solarsimulation, SolBenefit, Solartankstelle, Solardatenlogger, Solarbatterie, Ep Photovoltaik, Solarfeld Krumbach - Am Reschenberg, Hot Spot, Bugenhagenkirche, Bürgersolaranlage, Maximum Power Point, Photovoltaic Austria, Solar-Testfeld Widderstall, Photoelektrochemische Zelle, Solarkraftwerk IRT, Standard-Testbedingungen, Füllfaktor, 100.000-Dächer-Programm, Solarkraftwerk Espenhain, Solarbaum, QSSPC, New industrial cell encapsulation, Solarisation, Fotoelement, Solarpark Waldpolenz. Auszug: Unter Photovoltaik (oder Fotovoltaik) versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie mittels Solarzellen. Seit 1958 ist sie zur Energieversorgung der meisten Raumflugkörper im Einsatz. Inzwischen wird sie auch auf der Erde zur Stromerzeugung eingesetzt und findet Anwendung auf Dachflächen, bei Parkscheinautomaten, in Taschenrechnern, an Schallschutzwänden und auf Freiflächen. Der Name leitet sich ab aus dem Wortstamm phot- des altgriechischen Substantivs phos "Licht" (der Wortstamm ist im Nominativ nicht erkennbar, aber z.B. im Genetiv photós) sowie aus der SI-Einheit für die elektrische Spannung, dem Volt (nach Alessandro Volta). Die Photovoltaik ist ein Teilbereich der Solartechnik, die weitere technische Nutzungen der Sonnenenergie einschließt. Der photoelektrische Effekt wurde bereits im Jahre 1839 von dem französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel entdeckt. 1876 wiesen William G. Adams und Richard E. Day diesen Effekt auch bei einem Selenkristall nach. 1905 gelang es Albert Einstein, den Photoeffekt richtig zu erklären, wofür er 1921 den Nobelpreis für Physik bekam. Nach vielen weiteren Entdeckungen und Entwicklungen gelang es dann 1954 Daryl Chapin, Calvin Fuller und Gerald Pearson, die ersten Siliziumzellen, mit Wirkungsgraden von über vier Prozent, zu produzieren, eine Zelle erreichte sogar einen Wirkungsgrad von sechs Prozent. Die erste technische Anwendung wurde Ende der 1950er Jahre in der Satellitentechnik gefunden. Als erster Satellit mit Solarzellen startete Vanguard 1 am 17. März 1958 in die Erdumlaufbahn. In den 1960er und 1970er Jahren führte die Nachfrage aus der Raumfahrt zu entscheidenden Fortschritten in der Entwicklung von Photovoltaikzellen. Ausgelöst durch die Energiekrisen in den 1970er Jahren und das gestiegene Umweltbewusstsein wird seitdem verstärkt versucht, die Erschließung dieses Energiewandlers durch technische Fortschritte auch wirtschaftlich interessant zu machen. Führend sind hierbei die USA, Ja