

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: 14. Panzer-Division, Fallschirm-Panzer-Division 1 Hermann Göring, 17. Panzer-Division, 16. Panzer-Division, 3. Panzer-Division, 24. Panzer-Division, Panzer-Division Müncheberg, 26. Panzer-Division, 1. Panzer-Division, 21...Quelle: Wikipedia. Seiten: 48. Kapitel: 14. Panzer-Division, Fallschirm-Panzer-Division 1 Hermann Göring, 17. Panzer-Division, 16. Panzer-Division, 3. Panzer-Division, 24. Panzer-Division, Panzer-Division Müncheberg, 26. Panzer-Division, 1. Panzer-Division, 21. Panzer-Division, 18. Panzer-Division, 13. Panzer-Division, 23. Panzer-Division, 2. Panzer-Division, 12. Panzer-Division, Panzer-Lehr-Division, 10. Panzer-Division, 5. Panzer-Division, 22. Panzer-Division, 45. Panzer-Division, 9. Panzer-Division, 15. Panzer-Division, 11. Panzer-Division, 116. Panzer-Division, Panzer-Division Schlesien, Panzer-Division Tatra, 25. Panzer-Division, Panzer-Division Norwegen, Panzer-Division Feldherrnhalle 2, 20. Panzer-Division, Panzer-Division Holstein, 233. Panzer-Division, 155. Panzer-Division, Panzer-Division Feldherrnhalle 1, Panzer-Division Kempf, Panzer-Division Bergen, 179. Panzer-Division, 178. Panzer-Division, 27. Panzer-Division. Auszug: Die 14. Panzerdivision war ein Großverband der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Die Division wurde unter dem Decknamen Artillerieführer IV im Oktober 1934 in Dresden aufgestellt. Nach der Verkündung der Wehrhoheit im Jahre 1935 erhielt der Verband am 15. Oktober seine offizielle Bezeichnung 4. Infanterie-Division.Teile der Division wurden 50 km oestlich von Koeln stationiert und bei der Militarisierung des Rheinlands Maerz 1936 marschierten diese ueber die Rheinbruecken in den oestlichen Teil des Rheinlandes das die Franzosen,Briten und Belgier nach fast 17 jaehriger Besatzung raeumten vor den herangezogenen Wehrmachtsteilen. Nach einmonatigem Einsatz im Polenfeldzug lag die Division bis zum Juni 1940 am Rhein und in der Eifel in Stellung. Im Westfeldzug ging die Division dann über Belgien an die Somme vor.Truppenteile drangen bis suedlich von Duenkirchen vor,bis der Haltebefehl aus Berlin und der Kraftstoffengpass die motorisierten Truppenteile zu einer Zwangspause noetigten bis die anderen Infantrieeinheiten die Nachschubwege und den Korridor absichern konnten.Im August 1940 lag die Division auf den Truppenübungsplätzen Königsbrück und Milowitz, um in die 14. Panzer-Division umgegliedert zu werden. Ab März 1941 verlegte die Division nach Ungarn. Nach einem kurzen Einsatz im Balkanfeldzug mit der Heeresgruppe B kam die Division zur Heeresgruppe Süd. Mit dieser ging sie in den Russlandfeldzug. Im Juli 1941 erreichte sie Cholm, überschritt im Oktober den Don bei Rostow sowie im Dezember den Mius. Zu Beginn des Jahres 1942 stand sie bei Charkow, wo sie im Mai in der Schlacht bei Charkow kämpfte. Im August des Jahres wurde sie der Heeresgruppe B und der 6. Armee zugeteilt. Mit dieser wurde sie dann in der Schlacht um Stalingrad im Januar 1943 vernichtet. Die 14. Panzer-Division war der 4. Panzerarmee unter Generaloberst Hermann Hoth unterstellt und marschierte aus südlicher Richtung auf Stalingrad zu. Der damalige Divisionskommandeur war Generalleutnant Ferdin
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 174. Nicht dargestellt. Kapitel: 24. Panzer-Division, 14. Panzer-Division, Fallschirm-Panzer-Division 1 Hermann Göring, 16. Panzer-Division, 13. Panzer-Division, 10. Panzer-Division, 12. Panzer-Division, 1. Panzer-Division, 9. Panzer-Division, 11. Panzer-Division, 21. Panzer-Division, 7. Panzer-Division, 5. Panzer-Division, 8. Panzer-Division, 15. Panzer-Division, 45. Panzer-Division, Panzer-Lehr-Division, 22. Panzer-Division, 116. Panzer-Division, 20. Panzer-Division, Panzer-Division Tatra, Panzer-Division Clausewitz, 232. Panzer-Division. Auszug: Die 24. Panzerdivision war ein Großverband der Wehrmacht während des Zweiten Weltkrieges. Die 24. Panzerdivision (24. PD) wurde am 28. November 1941 auf dem Truppenübungsplatz Stablack (Ostpreußen) aus der 1. (ostpreußischen) Kavalleriedivision gebildet. Stab 24. Schützenbrigade wurde zum Jahreswechsel 1941/42 umgegliedert aus Stab/Reiterbrigade 1. Das Panzerregiment 24 (PR 24) mit 3 Abteilungen entstand aus den Reiterregimentern 2 und 21. Die Umrüstung und Ausbildung am Panzerkampfwagen erfolgte mit Hilfe der Panzerersatzabteilung 1 in Erfurt und der Panzertruppenschule Wünsdorf. Die Panzerabteilung 101 (ehemals Flammpanzer, jetzt umgerüstet auf Panzer III und IV) wurde in das PR 24 eingegliedert. Das Panzergrenadierregiment 21 (PGR 21) wurde aus dem Reiterregiment 1 gebildet und mit Gruppenfahrzeugen (Kfz. 70) beweglich gemacht. PGR 26 wurde aus dem Reiterregiment 26 umgegliedert (I. Abteilung wurde als SPW-Abteilung ausgerüstet). Panzerartillerieregiment 89 (PAR 89) wurde umgegliedert und neu ausgerüstet aus dem Reitenden-Artillerieregiment 1. Kradschützenabteilung 24 (K 24) entstand aus der Radfahrabteilung 1 und hatte zum Teil Schwimmvolkswagen und leichte SPW in den Schwadronen. Panzerpionierbataillon 40 (PPB 40) und Panzernachrichtenabteilung 86 (PNA 86) wurden teilgepanzert aufgestellt. Panzerjägerabteilung 40 (PjA 40) erhielt eine Flugzeugabwehrschwadron auf Selbstfahrlafette übernahm 5-cm PaK 38 und 7,5-cm PaK 40 im motorisierten Zug. Die Truppenteile des Divisionsnachschubführers 40 wurden mit zwei Werkstattkompanien aufgestockt. Die 24. Panzerdivision führte in den meisten Einheiten (sofern aus Reiterregimentern entstanden) weiterhin die goldgelbe Waffenfarbe der Kavallerie an der Uniform. Auch blieben die Bezeichnungen Abteilung (für Bataillon) und Schwadron (für Kompanie) erhalten. Die speziellen Kavalleriedienstgrade wie Rittmeister (für Major), Stabs-, Ober-, und Wachtmeister (für Stabs-, Ober-, und Feldwebel) blieben ebenfalls erhalten. Panzer III u