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Backsteingotik in Niedersachsen

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: St.-Johannes-Kirche, Marktkirche, Stift Börstel, Liberei, Dreifaltigkeitskirche, Dom... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: St.-Johannes-Kirche, Marktkirche, Stift Börstel, Liberei, Dreifaltigkeitskirche, Dom zu Verden, St. Nicolai, St. Johannis, Peter-und-Paul-Kirche, Kloster Wienhausen, Grimersumer Kirche, Kloster Hude, Altes Rathaus, Oldendorper Kirche, Kloster Lüne, Schiefer Turm von Suurhusen, Critzumer Kirche, Kloster Ebstorf, St. Cosmae et Damiani, Kapelle am Deich. Auszug: Die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Bad Zwischenahn ist mehr als 850 Jahre alt und damit eines der ältesten Gebäude des Oldenburger Landes. Mit der Reformation wurde das Gotteshaus evangelisch-lutherisch. Es gehört heute zur Evangelischen Kirchengemeinde Zwischenahn. Graf Egilmar, der erste Erbgraf zu Oldenburg, gründete die Kirche 1124 als Tochterkirche von Wiefelstede. 1134 wurde sie von Siward (1142-1157), dem Abt zu Rastede, in "honorem St. Johannis Baptistae" (zur Ehre St. Johannes des Täufers) geweiht. Der Westturm wurde im Jahr 1200 aus Granitquadern und Backsteinen errichtet. Eine Erweiterung nach Osten im gotischen Stil mit Kreuzrippengewölben fand im 15. Jahrhundert statt. 1888 wurde der Haupteingang neu gestaltet. Die lutherische Lehre wurde durch Johannes Hechler 1526 in Zwischenahn eingeführt und setzte sich nach dem Regierungsantritt des Grafen Anton im Jahr 1529 im Oldenburgischen durch. Die Johanneskirche wurde ab 1610 zur evangelischen Predigtkirche umgestaltet. Das alte Gotteshaus prägt seit Jahrhunderten den südlichen Uferbereich des Zwischenahner Meeres. Es bildet den Mittelpunkt der aus verschiedenen Bauerschaften auf sie zuführenden alten Kirchwege und ist das älteste Wahrzeichen der Gemeinde Bad Zwischenahn. Die erste Zwischenahner Johanneskirche dürfte ohne hölzernen Vorgängerbau um 1150 als Steinkirche errichtet worden sein. Sie wurde aus Feldsteinen erbaut und besaß Fenster- und Türeinfassungen aus eisenbändrigen Sandsteinen aus dem Weserbergland. Das Bauwerk hatte auf den Langseiten je drei Rundbogenfenster und verfügte wahrscheinlich über einen eingezogenen Chor mit Apsis. Der Eingang lag auf der Südseite. Ohne Chor maß die Kirche 18,2 Meter auf 10, 4 Meter. Wie der östliche Abschluss gestaltet war, ist nicht bekannt, da keine Ausgrabungen vorgenommen wurden. Detail des WestturmesUm 1200 wurde westlich des bisherigen Kirchenschiffs ein Turm mit nahezu quadratischem Grundriss erbaut. Bis zur Traufhöhe der Kirche wurde er in Granitqu

Produktinformationen

Titel: Backsteingotik in Niedersachsen
Untertitel: St.-Johannes-Kirche, Marktkirche, Stift Börstel, Liberei, Dreifaltigkeitskirche, Dom zu Verden, St. Nicolai, St. Johannis, Peter-und-Paul-Kirche, Kloster Wienhausen, Grimersumer Kirche, Kloster Hude, Altes Rathaus, Oldendorper Kirche
Editor:
EAN: 9781158805563
ISBN: 978-1-158-80556-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 91g
Größe: H244mm x B187mm x T7mm
Jahr: 2011