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Autobahn (Italien)

  • Kartonierter Einband
  • 68 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 65. Kapitel: Liste der Autobahnen in Italien, A4, A14, A12, Adriatisch-ionische Autobahn, A23, A57, A5... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 65. Kapitel: Liste der Autobahnen in Italien, A4, A14, A12, Adriatisch-ionische Autobahn, A23, A57, A55, A22, A27, A3, Maut in Italien, A7, A26, A10, A90, A15, Autostrada Pedemontana Lombarda, A11, A13, A33, RA16, A21, A32, A28, RA13, A6, RA3, A18, A56, A25, BreBeMi, RA6, A51, A20, Tangenziale Est Esterna di Milano, A8, A31, RA11, RA8, A50, Pedemontana Veneta, RA5, RA17, Autostrada Padana Inferiore, A24, A19, RA12, RA2, RA15, Autostrada NSA 339, A91, RA4, A52, Autostrada dei Laghi, RA14, RA10, A30, RA9, A29, Atlantia, A53, Raccordo Autostradale Ospitaletto-Montichiari, A21dir, A29dir, A54, Sopraelevata Aldo Moro, A14dir, Brennerautobahn, A29dirA, Autostrada del Sole. Auszug: Diese Liste bietet eine Übersicht über das Netz der Autobahnen in Italien. Das Gesamtnetz hat eine Länge von 6600 km, wovon 5695 km durch 24 konzessionierte Betreibergesellschaften und 900 km durch die staatliche Straßenbetriebsgesellschaft ANAS selbst betrieben werden. Man unterscheidet folgende Kategorien: Das heutige Autobahnnetz ItaliensAm 21. September 1924 wurde in Italien die erste Autobahn Europas eröffnet. Die heute als A8 klassifizierte Strecke war Teil der Autostrada dei Laghi, die auf Wirken des italienischen Ingenieurs Piero Puricelli errichtet wurden. Er plante außerdem die Errichtung eines Autobahnnetzes, das alle wichtigen Handelszentren Italiens verbinden sollte. Die 1922 an die Macht gekommenen Faschisten nutzten den Autobahnbau für ihre Propaganda. Benito Mussolini sagte über die Autobahn 1925: ""Die Autobahn ist eine großartige italienische Errungenschaft und ein sicheres Zeichen unseres Ingenieurgeistes, den Söhnen des alten Roms nicht unwürdig." Im Jahre 1933 gab es in Italien bereits ein Autobahnnetz, das 457,5 km lang war, die 50 km lange Strecke zwischen Genua und Serravalle befand sich im Bau (heute A7). Die Autostrada Pedemontana, die heutige A4 war 1933 zwischen Venedig und Turin fertiggestellt. Weitere frühe Autobahnen in Italien waren die heutige A11, die innerhalb eines Jahres gebaut und am 26. August 1933 eröffnet wurde. 1932 erfolgte bereits die Eröffnung des Abschnittes Turin-Mailand, 1929 zwischen Neapel und Pompeji. Finanziert wurden diese Autobahnprojekte von privaten Autobahngesellschaften, für deren Verbindlichkeiten der Staat Bürgschaften übernahm. Die Nummerierung der Autobahnen in Italien folgt keiner geografischen Logik wie etwa in Deutschland, sondern einer streng sequenziellen. Gewöhnliche Autobahnen zwischen den großen und bedeutenden Städten des Landes tragen eine Nummer zwischen 1 (Mailand-Neapel, Autostrada del Sole) und 33 (Asti-Cuneo, Autostrada delle Langhe). Kleinere Verzweigungen (ital.: diramazioni) erhalten das

Produktinformationen

Titel: Autobahn (Italien)
Untertitel: Liste der Autobahnen in Italien, A4, A14, A12, Adriatisch-ionische Autobahn, A23, A57, A55, A22, A27, A3, Maut in Italien, A7, A26, A10, A90, A15, Autostrada Pedemontana Lombarda, A11, A13, A33, RA16, A21, A32, A28, RA13, A6, RA3, A18
Editor:
EAN: 9781158903900
ISBN: 978-1-158-90390-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 68
Gewicht: 249g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011